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Führmann, Schmidbauer: Wie kommt System in die interne Kommunikation? (2. Auflage) |
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Ein Wegweiser für die Praxis |
245 Seiten Berlin 2011 lieferbar
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In deutschen Unternehmen hat in letzter Zeit ein Wertewandel eingesetzt. Gewinnmaximierung und Effizienzsteigerung verlieren an Dominanz. Die Unternehmen setzen wieder mehr auf klassische Werte wie Zuverlässigkeit, Integrität und Fairness. Im Zuge dieser Entwicklung gewinnt auch die interne Kommunikation an Bedeutung, denn eine entsprechende „Wertschöpfung“ braucht den stabilen Rückhalt der Mitarbeiter. Das Praxisbuch 'Wie kommt System in die interne Kommunikation' zeigt einfache Wege zur systematischen Kommunikation und erklärt in sicheren Schritten den gesamten Konzeptionsweg von der einleitenden Statusanalyse über die anschließende Entwicklung der strategischen Koordinaten bis hin zur praktischen Umsetzung. Es entsteht eine praxisnahe Gebrauchsanweisung für konzeptionelles Arbeiten in der internen Kommunikation. Die Anweisungen sind für die Praxis geschrieben. Sie sind anschaulich erklärt und einfach zu verstehen. Viele Schaubilder, Checklisten und ausführliche Praxisbeispiele unterstützen das Verständnis. 'Wie kommt System in die interne Kommunikation' wendet sich an alle, die in der internen Kommunikation planen und arbeiten, mitreden und entscheiden. Der konzeptionelle Weg ist bewusst so gebaut, dass er auch für Einzelkämpfer mit kleinem Budget und wenig Unterstützung erfolgreich umzusetzen ist. Inhalt01. Einstieg. Neue Sicht der Kommunikation Wer nicht kommuniziert, verliert Stiefkind Mitarbeiterkommunikation Wegweiser für mehr Weitblick Interne Kommunikation mit einfachen Mitteln 02. Grundlagen. Damit die große Richtung stimmt Interne Kommunikation braucht Konzept Der Konzeptionsprozess hat feste Regeln Das Kompetenzfeld definieren Die Rollen der Beteiligten aufzeigen Die Brücke zur externen Kommunikation Interne Kommunikation als Element der Unternehmenskultur Von der Unternehmenskultur zur Kommunikationskultur Der beste Weg zum Konzept 03. Analyse. Ohne Durchblick kein Weitblick Zuerst die Aufgabe festlegen Mit einem Exposé das Konzept auf den Weg bringen Gründlich recherchieren Rechercheklassiker Mitarbeiterbefragung Der Faktenspiegel als Informationskonzentrat Statusanalyse und Instrumenteninventur als Navigationshilfe 04. Strategie. Unterwegs zu neuen Horizonten Der Kommunikation die Richtung geben Wohin? Ziele festlegen Ziele nach Zeit ordnen und ausformulieren Für wen? Die Bezugsgruppen festlegen Bezugsgruppen aus der Nähe betrachtet Auf der Jagd nach den Motiven Wer? Interne Position des Unternehmens bestimmen Eine gute Positionierung entwickelt Geltung Wodurch? Die Kernbotschaften ausformulieren Von Kernbotschaften zu Teilbotschaften Botschaften sinnlich fassbar machen Was? Die Themen für das Jahr konkretisieren Geschichten bewirken mehr Wie? Die strategische Vorgehensweise konkretisieren 05. Operative Planung. Aus Denken wird Handeln Präzisionsarbeit mit wenigen Instrumenten Auswahl der Instrumente Mit Kreativität planen Die Zeit planen Die Kosten in den Griff bekommen 06. Durchführung. Mit System durchstarten Das Konzept präsentieren und abstimmen Die Planung wird Realität z. B. persönliche Kommunikation z. B. Besprechungen z. B. Veranstaltungen z. B. partizipierende Instrumente z. B. Mitarbeiterzeitschrift z. B. Handbücher, Broschüren, Faltblätter & Co. z. B. Schwarzes Brett z. B. Intranet z. B. Mitarbeiterfernsehen z. B. soziale Medien & Web 2.0 07. Erfolgskontrolle. Nur kein Mittelmaß Ohne Erfolgskontrolle geht es nicht Die Kontrolle hat drei Dimensionen Eine Abschlusspräsentation zieht Bilanz Das letzte Wort ist ein Blick nach vorn 08. Serviceteil. Infos, die sich nützlich machen Der Phasenplan für das Kommunikationsmanagement Der Zeitplan für die Konzeption Das Muster eines Rechercheplans Die Vorgehensweise Mitarbeiterbefragung Die Inhalte des Faktenspiegels Die Instrumenteninventur Der Themensteckbrief Der Instrumentensteckbrief Der Instrumentensteckbrief am Beispiel einer Mitarbeiterzeitschrift Das Strategieraster im Überblick Das Muster für einen Evaluationsbogen Der Projektplan Literaturliste „Interne Kommunikation“ Internetlinks „Interne Kommunikation“ Abbildungsverzeichnis Checklistenverzeichnis Stichwortverzeichnis |
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Ulrike FührmannUlrike Führmann ist Expertin für interne Kommunikation und arbeitet als freie Konzeptionerin und Beraterin für die interne Kommunikation. Die Praxis der Unternehmenskommunikation kennt sie aus ihrer langjährigen Berufs-, Beratungs- und Lehrtätigkeit. Sie leitete in einem Großkonzern die weltweite interne und externe Kommunikation einer Geschäftseinheit. Darüber hinaus unterrichtete sie an einer privaten Fachhochschule mit dem Schwerpunkt „Interne Kommunikation“. Sie hält Vorträge zum Thema „Interne Kommunikation“ und „Vertrauenskommunikation“ an Bildungseinrichtungen, in Verbänden und Unternehmen. Ulrike Führmann engagiert sich im Arbeitskreis „Interne Kommunikation“ der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) sowie im Verein für Professionelle Interne Kommunkation (prikom), in dem sie die Fachgruppe „Strategische Kommunikation“ leitet. www.interne-kommunikation.info |
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Klaus Schmidbauer ...
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